Angst vor Gewitter bei Hunden

28. September 2011

Tierratgeber

Stürme sowie Gewitter regen viele Hunde ganz furchtbar auf. Hunde haben ganz einfach Angst vor Blitz und Donner, das geht uns ja auch nicht viel anders. Besonders im Sommer sehnen viel Menschen etwas Abkühlung durch ein “kleines” Gewitter herbei. Aber was tun, wenn Ihr Hund in Panik verfällt, wenn es draußen blitzt und donnert? Nicht jeder Hund ist klein und zierlich und bei einer Panikattake kann schon mal was zu Bruch gehen. Wichtig ist es, als Besitzer eines Hundes ganz souverän zu bleiben. „Auf gar keinen Fall sollten Sie in jenem Angstmomenten Ihren Hund beruhigend streicheln oder auch mit kosender und beschwichtigender Stimme auf ihn einreden. Dieses Verhalten bestärkt nur seine Angst. Lieber sollte man den Hund ganz in Ruhe lassen, das Gewitter selbst ignorieren sowie Zuhause alles so wie sonst auch machen. Die Fenster sollten Sie jedoch geschlossen halten, um den Geräuschpegel des Donners einzugrenzen. Auch ruhige Musik kann etwas helfen. Mein persönlicher Tipp: Setzen Sie den Hund einfach vor die Glotze. Das lenkt meistens super ab. Der Hund lauscht den Geräuschen und interessiert sich nichtmehr für das Gewitter. Eine weitere Möglichkeit: Setzen Sie ihn in den Wäschekorb. Mitten rein in die Schmutzwäsche. Ich kann es nicht verstehen, aber Stinkesocken und getragene Wäsche wirken beruhigend.

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